apexAI
Verband · Dagmersellen, LU · über 400 Mitgliedsfirmen

Das Fachwissender Branche,auf Abruf.

Kunde

CERUNIQ bündelt das Fachwissen einer ganzen Branche in Merkblättern. Wer als Mitglied eine technische Frage hatte, musste früher Dokumente durchsuchen, anrufen oder einen Berater kontaktieren. Heute beantwortet «Leo» dieselben Fragen direkt aus den Merkblättern · mit Quellenangabe, dreisprachig angelegt und jederzeit per App. Die Antworten kommen schneller und einheitlicher · und im engen Fachgebiet, für das Leo gemacht ist, präziser als allgemeine KIs.

Routinefragen abgelöst20 bis 25pro Wocheeinfache Merkblattanfragen · gehen kaum noch an die Geschäftsstelle
Angemeldetüber 200Mitgliederrund 35 nutzen Leo bereits regelmässig · erste Monate
Produktiv im Einsatz3SprachenDeutsch, Französisch und Italienisch
Per App griffbereitJederzeitLeo als App · Wissen in der Tasche, unabhängig von Bürozeiten
01Kontext

Wer CERUNIQ ist.

CERUNIQ ist der Verband der führenden Verlegeunternehmen und des Fachhandels für Raumgestaltung mit Sitz in Dagmersellen. Über 400 Mitgliedsfirmen aus der Deutschschweiz und dem Tessin sind hinterlegt, das Fachwissen der Branche steckt in einer umfangreichen Sammlung von Merkblättern · von technischen Vorgaben bis zu fachlichen Detailfragen rund ums Verlegen. Die Mitglieder sind Verlegeunternehmen, Fachhändler und ihre Berater, die im Arbeitsalltag schnell verlässliche Auskunft brauchen. Ein Verband lebt davon, seine Mitglieder weiterzubringen: nicht stehenbleiben, sondern vorausgehen und alle mitnehmen. Genau hier setzt Leo an.

Fakten
Branche
Verband · Verlegeunternehmen & Fachhandel
Sitz
Dagmersellen (LU)
Mitglieder
über 400 Mitgliedsfirmen, schweizweit
Lösung
Mitglieder-Chatbot «Leo»
Leistung
KI-Chatbot
Sprachen
Deutsch, Französisch und Italienisch · produktiv
Technologien
Wissensbasis aus Merkblättern, Chatbot mit Quellenangaben, App
Go-Live
produktiv seit März 2026
02Ausgangslage

Jeder informierte sich anders.

Vor Leo informierte sich jedes Mitglied auf eigene Faust · und auf ganz unterschiedlichen Wegen. Drei Muster prägten den Alltag.

Selber suchen, selber prüfen
Mitglieder luden Merkblätter herunter und lasen sie durch, fragten Bekannte oder griffen auf eine allgemeine, öffentliche KI zurück · deren Antworten sie danach erst mühsam auf Richtigkeit prüfen mussten.
Alles über die Geschäftsstelle
Wer sichergehen wollte, rief an oder schrieb eine E-Mail. Allein die einfachen Merkblattfragen summierten sich auf rund 20 bis 25 pro Woche und banden die Geschäftsstelle, die nachschlagen oder einen Berater anfragen musste.
Jeder ein bisschen anders
Es gab keinen einheitlichen Weg zur Antwort. Tempo und Qualität schwankten von Mitglied zu Mitglied · je nachdem, wen man kannte und wo man suchte.
Der Auslöser

Für CERUNIQ war klar: Wer schneller findet, was er sucht, wird produktiver und gewinnt Zeit für die anspruchsvollere Arbeit. Statt es jedem selbst zu überlassen, wie er zu seinen Antworten kommt, wollte der Verband einen einheitlichen, verlässlichen Weg schaffen · und sich als Verband zeigen, der vorausgeht und seine Mitglieder mitnimmt.

03Lösung

Ein Chatbot, der die Merkblätter kennt.

apexAI baute «Leo», einen Mitglieder-Chatbot mit den Merkblättern des Verbands als Wissensbasis. Leo beantwortet technische und fachliche Fragen direkt daraus, nennt die Quelle und ist für die Mitglieder jederzeit per App griffbereit.

I

Chatbot auf der Merkblatt-Wissensbasis

Leo greift auf die Merkblätter des Verbands zu und beantwortet Fachfragen direkt daraus · mit verlässlichen Quellenangaben, sodass Mitglieder ihre Aussagen jederzeit belegen können.

II

Dreisprachig produktiv

Leo beherrscht Deutsch, Französisch und Italienisch · alle drei produktiv im Einsatz. Die branchenspezifische Fachterminologie wird laufend geschärft.

III

Per App, jederzeit griffbereit

Statt das Merkblatt selbst zu suchen, lässt man es sich von Leo zeigen · direkt aufs Handy, unabhängig von den Bürozeiten der Geschäftsstelle.

Vorgehen bis Go-Live
  1. Schritt I01

    Technische Entwicklung

    Die Merkblätter wurden als Wissensbasis erschlossen · samt Quellenlogik für belastbare Verweise und der Fachterminologie der Branche, damit Leo die Sprache des Verbands trifft.

  2. Schritt II02

    Bereitstellen & Onboarding

    Leo wurde den Mitgliedern zugänglich gemacht · mit Anmeldung und einem Onboarding, das den Einstieg niederschwellig hält.

  3. Schritt III03

    Go-Live als Web und App

    Anfang März 2026 ging Leo produktiv · als Web-Anwendung und als App fürs Handy zugleich, damit das Wissen am Bildschirm wie in der Tasche bereitsteht.

  4. Schritt IV04

    Laufende Weiterentwicklung

    Rückmeldungen fliessen fortlaufend ein · und verbessern vor allem die Genauigkeit, die Terminologien und das Nutzererlebnis.

04Resultate

Was sich verändert hat.

Seit dem produktiven Start Anfang März 2026 nutzen rund 35 Mitglieder Leo regelmässig, über 200 sind angemeldet · ein bewusst früher Stand drei Monate nach dem Start, mit klar steigender Kurve.

Routine weg von der Geschäftsstelle
Die einfachen Merkblatt- und Artikelfragen · früher 20 bis 25 pro Woche · klärt Leo heute fast vollständig selbst. Aufs gesamte Anfragevolumen gerechnet sind das nach erster Schätzung rund 10 Prozent weniger, mit klar steigender Tendenz · Leo ist erst seit Anfang März im Einsatz.
Schneller und einheitlicher
Die Antworten kommen schneller und über einen einzigen, verlässlichen Weg. Fachlich ist Leo spezialisiert: ein Fachmann für genau dieses Gebiet, wo allgemeine KIs zwar breiter, aber weniger tief sind.
Verlässliche Quellen
Die Quellenangaben funktionieren verlässlich. Mitglieder belegen ihre Aussagen mit dem passenden Merkblatt · Screenshot inklusive, direkt aus Leo.
So nutzt ein Mitglied Leo
Ein technischer Berater eines Kleberherstellers fragt Leo «zeig mir das Merkblatt», macht einen Screenshot und leitet ihn weiter · und bedient so seine Kunden, die Bodenleger, deutlich schneller.
Ganze Teams steigen ein
Ein Mitgliedsbetrieb mit 70 bis 80 Mitarbeitenden rüstet gerade sein gesamtes Team mit Leo aus · ein Signal, dass der Nutzen über einzelne Anwender hinaus trägt.
05O-Töne

Stimmen aus dem Verband.

Raphael Rubin, Projektleiter Technik und Bildung bei CERUNIQ
O-Ton I
«Der Job eines Verbands ist genau das: nicht stehenbleiben, vorausgehen und die Mitglieder mitnehmen, damit sie einen echten Mehrwert haben. Und Leo ist einer davon.»
Raphael RubinProjektleiter Technik und Bildung · CERUNIQ
06Ausblick

Was als Nächstes kommt.

Leo steht erst am Anfang. CERUNIQ erwartet, dass die Nutzung in den nächsten ein bis zwei Jahren deutlich zunimmt, je mehr Mitglieder den Nutzen erleben. Strategisch denkt der Verband grösser: Gemeinsam mit weiteren Verbänden soll ein Netzwerk entstehen, in dem Wissen geteilt wird und alle voneinander profitieren · ein erster Schritt mit dem Verband Pavidenza ist bereits gemacht. Mittelfristig sollen repetitive, standardisierbare Aufgaben zunehmend von KI übernommen werden, damit sich die Menschen auf das konzentrieren, was nicht repetitiv ist.

Ohne die Lösung

Ohne Leo bliebe das Fachwissen in Dokumenten verstreut · jedes Mitglied müsste weiter selbst suchen, nachfragen oder auf allgemeine KI ausweichen und die Antworten selbst prüfen. Die Geschäftsstelle bliebe erste Anlaufstelle auch für die immer gleichen einfachen Fragen.

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